Die heisse Phase der Wohnungssuche ist angestossen. Aus den rund 50 Angeboten von Wohnungen in einem bestimmten Bereich und mit vertretbaren Mieten (lokal vertretbar! Lokal!) wurden mit komplizierten Algorithmen und Bauchgefühl dann 14 Apartments herausgefiltert, die jetzt zur Besichtigung angemeldet wurden. Auf der Karte seht ihr die drei Agenturen farbkodiert: Grün = Foursquares, Blau = IntermarkSavills, und Rot = Evans. Die gelben Tupfer (von Ost nach West) sind mein jetziges Apartment, Ulrikes und Renjas Hotel, und die Kanzlei des Rechtsanwalts. Der kleine blaue Kringel in der Moskva ist das Denkmal von Peter dem Grossen - 2011 zu einem der 10 hässlichsten Denkmäler der Welt gewählt. Seitdem (und seitdem der auswählende Bürgermeister Luzhkov nicht mehr im Amt ist) möchte die Stadt Moskau das mit 96 Metern achtgrösste Denkmal der Welt gerne verschenken. Ausser einem Provinznest will es aber niemand haben. Hier jemand Interesse, vielleicht?
19. Mai 2014
16. Mai 2014
BRU, Gate 34
12. Mai 2014
Bruxelles!
Der Ausblick aus Rhea Bude in Ixelles zeigt die Hinterhöfe des Universitätsviertels. Bitte unbedingt die Taube auf dem Kamin entdecken!
Abends ging's dann auf die Gass. Rhea führte uns ins Delirium Cafe. Rammelvoll war es dort, es gab angeblich über 2000 Biersorten, aber schon die 30 Zapfhähne waren eine Herausforderung. So wie die Wiedergabe der acht getrunkenen Bier ( von 4 Personen):
- Delirium Red
- XXX Bitter
- Lupulus Fructus
- ... Mangue
- ... Pomme
- Barbar Blonde
- Deliria, und
- Trappe Jubilaris.
Das Photo machte ein Inder.
Im Margritte-Museum waren wir heute morgen/mittag. Eine gute Werkschau, aber er war ja so fleissig, dass nicht alles gezeigt werden kann.
Wer entdeckt auf dem Photo das Atomium?
Nach dem Museum waren Ulrike und ich erst mal müde. Als Ulrike und Renja schon wieder auf Piste waren, schlief ich erst mal om Hotel eine Runde, druckte/ unterschrieb/ verschickte die neuen Statuten der polnischen Firma, und wartete auf Rhea. Wir schlenderten noch durch's Viertel und den Königsgarten, bekamen Hunger und suchten ein Zelt des Stadt-Festvals mit Essen. Gab abba nix! Also gingen wir in's Arcadi, assen beide Wähen und teilten uns einen Birnen/ Marzipan-Kuchen.
Und danach (es war ja "schon" 20:45) ging's zum Konzert von Salvatore Adamo. Der Gute ist über 70 Jahre, ist seit 54 Jahren im Business, und machte heute eine lange und gute Show vor recht wenig Freiluft-Zuschauern! Rhea ind ich sangen mit, johlten und schunkelten wie alle anderen auch. Die Musik ist klassischer französischer Schlager, war in den 80-ern völlig aus der Mode, und kam danach wieder. Die meisten Zuhörer heute waren aus der zweiten Welle, und kannten die Chansons.
11. Mai 2014
9. Mai 2014
9. Mai, Moskau: Parade zur Kapitulation Nazideutschlands
Feiertagsstimmung am 9. Mai, frühmorgens
Fussgängerzone im Tverskaya-Bezirk, neben dem Kreml. Dort schneiden sich die rote und die grüne Metrolinie, und es ist unser bevorzugter Wohnbezirk: schöne alte Häuser, sauber, zentral und sicher.
8. Mai 2014
Durscht auf'ne Weisse?
Mehr dazu am Samstag, nach der Facebook-Bierverkostung in Brüssel, mit DJ!
824: „Muß di ni argern, dann geit di dat goot“
Sinnspruch an der Wand des Glücklichen Matthias : Darunter schmeckte uns Pannfisch und Schlemmerteller (nein, nicht der vom Horst!). Danach...
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Wie jeder Blog-Leser - ob Stamm oder Novize - mitbekommt, bin ich je eher der "visuelle Typ" nach dem Motto "Sehen ist Verste...
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Tja, es herbstelt in Moskau. Temperaturen am Tag von 12° bei Nieselregen sind schon recht frisch. Und dazu wird es auch schon spürbar früher...
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Die Bahnfahrt war grauenhaft, zumindest ab Frankfurt. Wir sassen im proppevollen (ab Hamburg übervollen) Zug, meist getrennt voneinander, un...
