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4. November 2021

824: „Muß di ni argern, dann geit di dat goot“

Sinnspruch an der Wand des Glücklichen Matthias:



Darunter schmeckte uns Pannfisch und Schlemmerteller (nein, nicht der vom Horst!). 
Danach ein eiskalter Linie. 

3. November 2021

823. Abendspaziergang

Das Zwielicht am späten Nachmittag (Achtung: Winterzeit!) ist eigentlich das Licht eines Übergangs, unsicher und vergänglich. Gerade das macht es reizvoll für Spaziergänge. 







Und wenn man möchte, kann man den Spaziergang mit einem Essen abschließen. Dieser legendäre Matthias soll 373 Wale harpuniert haben - das ist eigentlich kein Grund zum Glück (zumindest nicht für uns!). Aber vielleicht ändern sich ja nur die Zeiten …




1. November 2021

822: Nieblum am 31.10.

Der Wanderweg von Wyk nach Nieblum ist - gestern  selbst gemessen - 11.2 km lang, hin und zurück. Wir brauchten dafür 20‘000 Schritte in 3 Stunden, und waren danach völlig erschöpft. Alle Routen-Alternativen erschienen uns bald wesentlich kürzer als die gewählte, und die letzten Meter des Rückweges half auch die verzweifeltste Motivation („gleich sind wir an der Post! Das vorne ist sie sicher schon“) nichts mehr. 

Aber schön war’s doch, weil die Sonne schien und der Weg gut angelegt war. Blöd nur, dass sowohl Golf- als auch Flugplatz quer zu unserer Hauptrichtung lagen und umgangen werden mussten. 

Und das Essen im Alten Landhaus war auch lecker. 



Friedhof Nieblum



Weissdorn


Bohlenweg (es gibt Leserïnnen, die diese Sicht kennen!) mit Reiterin (neu)


29. Oktober 2021

Im Frühtau zur See ...

 Schlafen konnte ich heute morgen nicht mehr so gut, wachte früh und so stark auf, dass ich auch gleich aufstehen konnte. Also war ich um 7 schon draussen, es war noch stockdunkel und kaltwindig. Das trockene Brötchen (Frühstück! auf nüchternen Magen geht ja nix!) war auf Höhe des Krankenhauses verputzt.

Über den Deich weg war es immer noch dunkel bis auf einen orangenen Strich im Osten, überm Festland, gegen den sich das Seegras abhob.

Der Himmel war wolkenlos und kein Nebel trübte die Sicht, Flut war auch und Wellen genau der richtigen sanften Größe brachen sich am Stadtstrand. Die aufziehende Sonne intensivierte das Licht ganz wunderbar, war aber schwer zu fotografieren. Noch lange vor dem eigentlichen Sonnenaufgang wurde das Licht aber fad, ganz normal eben. Da ging ich dann lieber heim ins Warme.






"Komm, wir reiten nach Utersum, die Sonne putzen!"

 Ja, es war fast wie in Texas, mit all dem Sand und der glühenden Sonne, die im Meer versank (aber war das Versinken der Sonne im Meer nicht in Capri?). Auch egal!




Sylt weit hinter Möve


Es war ein wunderbarer Tag, sonnig und mit angenehmem Wind. Die Sicht war wunderbar, und die Sitzbänke am Strand von Utersum dicht belegt von Rentnern (Boomer!) mit Smartphones.


824: „Muß di ni argern, dann geit di dat goot“

Sinnspruch an der Wand des Glücklichen Matthias : Darunter schmeckte uns Pannfisch und Schlemmerteller (nein, nicht der vom Horst!).  Danach...