Nun, die Überschrift ist so nicht *ganz* richtig, denn eigentlich war der erste Vertragstag ja der 1.1., und gestern war ich auch schon kurz im Büro. Und heute kam ich erst mittags an, es war also auch kein ganzer Tag. PFFFF, was soll's!
Gestern war ja mehr so ein Schnuppern, das erste "Begreifen" der neuen Umgebung. Alle waren herzlich und nett, war auch nicht schwierig. Ich räumte so 'rum, von Vier bis Sieben, dann ging's "heim" in's m-Hotel. Dort brauchte ich erst mal was zu Essen in meiner Kamenate 305 (Renja erinnert sich, es war "ihr" Zimmer), denn ich hatte seit dem Frühstück mit Ulrike in Basel nichts mehr gehabt: die getrockneten Mangos mussten zum grossen Teil dran glauben. Dazu lief das ZDF im Fernseher - na, im Grunde eures Herzens wollt ihr das doch auch, oder? ;)
Heute morgen musste ich dann einfach ausschlafen. Es war nicht spät geworden, aber ich war müde. Als ich mit dem leckeren ;-P Frühstück fertig war, ging es dafür gleich zur Filiale der Deutschen Bank, ein Konto eröffnen. Es dauerte ewig, der Papierkram ist enorm. Und das Erklären dauert (gefühlte) Stunden. Aber am Schluss hatte ich ein Konto, sogar ein Seniorenkonto! Das bietet einige Vorteile bei den Gebühren, das beste ist aber eine Versicherung bei Verlust der Kontokarte! Wie sinnig! Das Produkt heisst natürlich nicht "Seniorenkonto" sondern "db Konesér", man kriegt es aber erst über 50. Immerhin ist das online Banking schon drin, da hatte ich Sorge es fehle!
Danach machte ich im Büro die Runde und fing eine To Do-Liste an. Diese wuchs den Tag über noch an, war aber am Abend auch schon gut abgearbeitet. Überraschenderweise kam einer der polnischen Aktionäre vorbei (Bogdan), und wir hielten ein Schwätzchen, das in einer Verabredung für nächste Woche in einen Jazzclub endete. Und ein zentraler Punkt war die Entscheidung bezüglich iPhone bzw Blackberry, die heute vorbereitet wurde. Unsere Rechnung der Mehrkosten sieht gut aus, da können wir nächste Woche gut drüber entscheiden ("cost engineering" eben).
Ein Wort zum Hotel-Restaurant: Gestern abend hatte ich Kuttelsuppe und Schweinsfilet a la m-Hotel. Heute gab es polnisches Raclette mit dem geräucherten Gummi-Käse und roter Paprika-Konfitüre. Es schmeckte aber gut, wenn es auch sehr mastig war. Zum Glück geht im Restaurant das WLAN nicht - diesem Umstand habt ihr nun diesen Blogbeitrag zu verdanken (sonst hätte ich sicher nur mit dem iPod gespielt!)
5. Januar 2011
Mein erster Arbeitstag
4. Januar 2011
Helfenstein
Ulrike beim Helfenstein mit einer heissen Schokolade, sie schaut besinnlich auf den Aeschenplatz. Die Stadt war fast gespenstisch leer gewesen, trotz "Sale"- Schildern überall und in der Schulzeit. Wo sind die Konsumenten bzw gibt es nix umzutauschen?
Mit HB-IYQ nach WAW
Der Flug nach Warschau war ruhig. Ich war auch ruhig, denn ich habe die meiste Zeit geschlafen (die Nacht war doch recht kurz). Jetzt sitze ich bei Lech im Mercedes; er bot mir als erstes, noch in der Flughafengarage, eine Wohnung von einem seiner "amigos" an!
Die letzten Tage haben Ulrike und ich geräumt und geputzt. Es gab viel mehr zu tun und Gepäck als gedacht - ich kriege allein die Kartons schon nicht in die Wohnung!!! 12 Kubikmeter Kartons auf vielleicht 50 Quadratmeter - da bleiben nur noch schmale Gänge übrig!!! Von der Wohnungsabnahme waren wir enttäuscht, denn der Verwalter war ungerecht. Allerdings fand er auch den durchgebrannten Filter der Abzugshaube - da muss mal wer heftig flambiert haben! Die Räumung durch die Heilsarmee verlief parallel zum Umzug (Fröde), aber reibungslos. Sie nahmen sogar noch die (vollen) Dosen Bier aus dem Terrassenschrank mit.
Gestern nahmen wir noch ein letztes Mal Abschied von Maria und Iris, spazierten lange durch die Stadt (inklusive Essen im "Löwenzorn" und Tee bei "Helfenstein") und hatten einen sehr netten Abend bei Monika und Andreas in Lörrach. Wir übernachteten gut im Schweizerhof, direkt neben dem Bahnhof SBB.
Heute früh war Sonnenfinsternis, und Ulrike und ich haben sie zeitgleich gesehen. Wir waren uns einig, dass dies ein Zeichen ist, das unseren Unternehmungen Glück bringt. Himmelszeichen machen sich immer gut!
824: „Muß di ni argern, dann geit di dat goot“
Sinnspruch an der Wand des Glücklichen Matthias : Darunter schmeckte uns Pannfisch und Schlemmerteller (nein, nicht der vom Horst!). Danach...
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Wie jeder Blog-Leser - ob Stamm oder Novize - mitbekommt, bin ich je eher der "visuelle Typ" nach dem Motto "Sehen ist Verste...
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Tja, es herbstelt in Moskau. Temperaturen am Tag von 12° bei Nieselregen sind schon recht frisch. Und dazu wird es auch schon spürbar früher...
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Die von Maria mitgegebenen Pflänzchen haben inzwischen eine stattliche Höhe von rund 30 cm erreicht, und bekommen schon selber Ableger. Die ...





