Eben habe ich meine nächste Flugreise gebucht. Sie führt von Frankfurt nach Moskau, dann nach Kiew und Donetsk, und von dort über München wieder zurück nach Frankfurt. alles in einer Woche, das langt so gerade mit all den Transfers (Donetsk ist ja nur der Flughafen, von dort geht es 2 Stunden mit dem Auto nach Severodonetsk - und dorthin soll man angeblich nicht der Ferien halber hinfahren!).
Die gebuchten Fluglinien sind die Lufthansa, die Aeroflot, und die Uganda Airlines.
Moment mal: Uganda Airlines???
Warum fliegt die dort herum? Und insbesondere: warum muss ich da mit fliegen? Der Gedanke, mit einer ATR-7 Propellermaschine der Uganda Airlines 1:40 Stunden über die Ukraine zu segeln, der macht mich schon etwas mürbe.
30. Januar 2014
29. Januar 2014
Schattenweitwurf
Allen Lesern bekannte Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
Gestern kündigte ich die ersten Verträge, die für das merkwürdige Internet (das nur fest gemietete IP-Adressen zulässt, und dessen Funktion ich zwar nutzen aber nie verstehen konnte) und ich kündigte auch das Apartment.
Und die erste Adressänderung, nämlich die erste nach Marburg, wurde kommuniziert.
Gestern kündigte ich die ersten Verträge, die für das merkwürdige Internet (das nur fest gemietete IP-Adressen zulässt, und dessen Funktion ich zwar nutzen aber nie verstehen konnte) und ich kündigte auch das Apartment.
Und die erste Adressänderung, nämlich die erste nach Marburg, wurde kommuniziert.
28. Januar 2014
Sie haben es gesagt. Nicht ohne Fehler, aber sie haben es heute gesagt.
Heute nachmittag wurde mein beruflicher Wechsel im Intranet und per Mail an das weltweite Management Level 1-5 kommuniziert. Ein knapper Fünfzeiler, als letzte von insgesamt vier Beförderungen. Das ist jedoch verständlich, denn die anderen drei waren Beförderungen mit globaler Verantwortung, und die kommen natürlich immer vor den regionalen Beförderungen. Schon 10 Minuten danach erreichte mich die erste Gratulation aus Frankreich, und vor 10 Minuten die bisher letzte. Und insgesamt waren es auch mehr als diese zwei!
Leider war der Text etwas unsauber redigiert. Mein gegenwärtiger Job wurde darin bezeichnet als "Head of Head of ...". Aber was soll's, überspringen wir halt eine Hierarchiestufe.
Dieser Blog hat übrigens anscheinend einen Leser mit einem CRiOS Betriebssystem. Da ich überhaupt nicht wusste was dies ist und meine Neugier sich paarte mit einem Auch-haben-will-Trieb, erkundigte ich mich mal:
CRiOS (Custom Real-time intelligent Operating System) is the Operation System (OS) layer which is a proprietary and custom design based on open Linux kernel system version 2.6.x.
Cool! Fange trotzdem nicht mit Linux an.
Leider war der Text etwas unsauber redigiert. Mein gegenwärtiger Job wurde darin bezeichnet als "Head of Head of ...". Aber was soll's, überspringen wir halt eine Hierarchiestufe.
Dieser Blog hat übrigens anscheinend einen Leser mit einem CRiOS Betriebssystem. Da ich überhaupt nicht wusste was dies ist und meine Neugier sich paarte mit einem Auch-haben-will-Trieb, erkundigte ich mich mal:
CRiOS (Custom Real-time intelligent Operating System) is the Operation System (OS) layer which is a proprietary and custom design based on open Linux kernel system version 2.6.x.
Cool! Fange trotzdem nicht mit Linux an.
23. Januar 2014
Was mir in Moskau gefiel, und was nicht
Natürlich erlauben solch kurze Besuche in einer fremden Stadt nie abschliessende Bewertungen, noch nicht mal vertiefte Eindrücke. Aber es ist ja wie bei einer Begegnung zwischen zwei unbekannten Menschen auch: in den ersten Sekunden des ersten Treffens werden Weichen gestellt und der Grundtenor des Verhältnisses angestimmt.
Ich begrenze mal die Eindrücke auf jeweils fünf, das macht es übersichtlicher.
+ die Stadt ist riesig und bietet alles. Alles, unter anderem tolle Granatäpfel aus Azerbeidschan
+ die Metro ist eine hocheffiziente Pumpe und transportiert Unmengen von Menschen im Minutentakt durch die ganze Stadt
+ die Metro (und die ganze Stadt) ist sauber und stinkt nicht
+ die Ticketverkäuferin am Roten Platz belohnte mich für meine Sprachbemühungen
+ die Restaurants waren allesamt lecker, auch die ganz einfachen Ketten
- die Restaurants und überhaupt alles ist sehr, sehr teuer
- manche Amtsträger sind muffig
- alles muss schnell gehen, überall sind Menschen in Bewegung
- das Zentrum ist sehr touristisch, und umgekehrt: nur im Zentrum ist was los
- ich verstehe die Sprache nicht.
Ich begrenze mal die Eindrücke auf jeweils fünf, das macht es übersichtlicher.
+ die Stadt ist riesig und bietet alles. Alles, unter anderem tolle Granatäpfel aus Azerbeidschan
+ die Metro ist eine hocheffiziente Pumpe und transportiert Unmengen von Menschen im Minutentakt durch die ganze Stadt
+ die Metro (und die ganze Stadt) ist sauber und stinkt nicht
+ die Ticketverkäuferin am Roten Platz belohnte mich für meine Sprachbemühungen
+ die Restaurants waren allesamt lecker, auch die ganz einfachen Ketten
- die Restaurants und überhaupt alles ist sehr, sehr teuer
- manche Amtsträger sind muffig
- alles muss schnell gehen, überall sind Menschen in Bewegung
- das Zentrum ist sehr touristisch, und umgekehrt: nur im Zentrum ist was los
- ich verstehe die Sprache nicht.
22. Januar 2014
Kreml, GUM und Vegetarisches Essen
Es nieselte kleine Glitzerflocken heute morgen, das war schön anzusehen. Leider brachte der Mangel an Sonne das Glitzern nicht so ganz voll zur Geltung, und uns machte es frieren. Die Temperatur war nur ganz wenige Grad tiefer, aber es war bedeckt und windig, und das war nicht so gemütlich.
Nach dem Frühstück (der Speisesaal ist jetzt voller als auch schon) fuhren wir in die Stadt: heute stand die Besichtigung des Kreml auf dem Plan. Trotz Vorbereitung gab es eine Lücke in der Planung, nämlich die Ortung des Eingangs in den Kreml. Er ist nicht am Roten Platz, sondern genau auf der entgegengesetzten Seite der Ringmauer! Wir entschieden uns also um und besichtigten zuerst die Basilius-Kathedrale. Es war mir immerhin schon möglich mit der Kassiererin den eigentlich nur für Russen geltenden Familientarif auszuhandeln, ich glaube sie schätzte meine stotternden Bemühungen! Die Kathedrale ist schon schön, aber eigentlich von aussen schöner (und bekannter!) als von innen.
Also weiter zum Lenin-Mausoleum. Darum herum ist alles abgesperrt, mit Metalldetektoren und mehreren Sicherheitscondons. Ganz wichtig: Mobiltelephone müssen abgegeben werden und werden solange verwahrt. Der Eintritt zum Mausoleum ist eigentlich gratis, aber die Aufbewahrung der Handies kostet 20 Rubel pro Stück (50 Cent). Auch so kann man quasi auf Umwegen einen kleinen Eintritt verdienen ... Im Mausoleum wird man individuell durch einen Soldaten aufgefordert die Kopfbedeckung abzunehmen, dann geht man durch sehr dunkle, schwarze Marmorgänge in die Gruft hinab und steht nach vielen Windungen (und an jeder steht ein Soldat!) am Sarkophag mit Lenin. Es war ein komisches Gefühl für uns alle, obwohl der einbalsamierte Kopf auch aus Wachs hätte sein können. Madame Toussaud präsentiert Personen lebensechter - aber hier war es ja ein echter Toter! Nix wie raus! Draussen gingen wir noch an so einigen Gräbern anderer Staatsführer vorbei, und ein einziges Grab war mit Blumen übersät: Stalin.
Dann machten wir uns auf zur Umrundung der Kremlmauer, marschierten an der Ewigen Flamme vorbei. Der Zaun des Alexander-Parks dort ist übrigens aus Rutenbündeln mit eingearbeiteter Axt gebildet, die lateinisch "fasces" heissen, da konnte ich Renja auf dem langen Weg superschlau mit linguistisch geprägten Auslassungen über Mussolini animieren ... Nach der Kasse muss man wieder durch Metalldetektoren, und das ganze Gelände ist überwacht durch hunderte Soldaten. Ist ja auch irgendwie verständlich, der Kreml ist ja nicht die Festung!
Im Areal gibt es nicht so sehr viel zu sehen, er ist ja eher klein. Es ist auf jeden Fall gut dort gewesen zu sein, und einen Tag verbringt man mühelos in den Kapellen und Museen (speziell der Rüstkammer, die wir heute ausliessen). Wir gingen aber in die Kapellen, jede goldhaltiger als die vorherige, höher und mit mehr Ikonen (alle echt, und wirklich schön). Das Grab Iwan des Schrecklichen sahen wir, versuchten Altkyrillisch zu lesen (kein Erfolg), und bewunderten Krönungsmützen:
Dann machten wir uns auf zur Umrundung der Kremlmauer, marschierten an der Ewigen Flamme vorbei. Der Zaun des Alexander-Parks dort ist übrigens aus Rutenbündeln mit eingearbeiteter Axt gebildet, die lateinisch "fasces" heissen, da konnte ich Renja auf dem langen Weg superschlau mit linguistisch geprägten Auslassungen über Mussolini animieren ... Nach der Kasse muss man wieder durch Metalldetektoren, und das ganze Gelände ist überwacht durch hunderte Soldaten. Ist ja auch irgendwie verständlich, der Kreml ist ja nicht die Festung!
Im Areal gibt es nicht so sehr viel zu sehen, er ist ja eher klein. Es ist auf jeden Fall gut dort gewesen zu sein, und einen Tag verbringt man mühelos in den Kapellen und Museen (speziell der Rüstkammer, die wir heute ausliessen). Wir gingen aber in die Kapellen, jede goldhaltiger als die vorherige, höher und mit mehr Ikonen (alle echt, und wirklich schön). Das Grab Iwan des Schrecklichen sahen wir, versuchten Altkyrillisch zu lesen (kein Erfolg), und bewunderten Krönungsmützen:
(verbotene Photographie!)Draussen stand dann die grösste je gebaute Kanone, Kaliber 89 cm! Sie feuerte keinen einzigen Schuss ab - hätte ja auch eh' nicht getroffen bei dem kurzen Lauf!

Gleich daneben steht die grosse "Zaren-Glocke", 22 Tonnen schwer. Nachdem sie gegossen war, stellte man fest, dass man sie wegen des Gewichtes nicht in den Turm hieven konnte (toller Projektleiter!), also liess man sie noch in der Gussform - für fast 100 Jahre! Dann hatte man einen passenden Kran konstruiert, buddelte sie aus - und brach ein 2 Tonnen schweren Splitter aus dem Rand! Aus die Maus!

Der Grosse Kreml- Palast überblickt die Moskva, und der Weg ist gar nicht so überlaufen. Nur Ulrike ist schon mal vorgesprungen!

Den Alexander-Garten erreichten wir durch das Borovitskaya-Tor und wanderten "immer an der Wand lang". Wir passierten den Rüstkammer-, den Kommandanten-, den Dreifaltigkeits- und den Mittleren Arsenal-Turm, und bewunderten die Weihnachtsbaumzucht im Burggraben.

Dann war uns kalt, wir brauchten eine Pause. Das Kaufhaus ГУМ liegt ja gleich daneben, also setzten wir uns dort in das Café Emporio Armani und tranken einen Tee. Wir wanderten alle noch etwas durch die langen Ladenstrassen auf drei Etagen, aber kauften nichts. Ist eine andere Liga, nichts für Spontankäufer wie uns!

Auf dem etwas langen Weg durch die Tverskaya zum Abendessen kamen wir am "Städtischen Zentralkaufhaus" vorbei. Es hatte Schlussverkauf mit bis zu 50% Rabatt! Wir hätten fast den weissen Bentley gekauft, so günstig gibt's den sonst nie! Schnäppchen!

Das nächste Photo stimmt nicht in der zeitlichen Reihenfolge, die Chips gab's erst am Abend im Hotel. Als versteht den Text als Erheiterung zwischendurch:

Das Abendessen nahmen wir im Jabbernath, einem indisch-vegetarischen Restaurant, ein. Selbstbedienung mit einem riesigen Dessertbuffet, Suppen, vielleicht 20 verschiedenen Gerichten, u.a. Birkensaft-Limo und Kvass als Getränke. Viele junge Leute darin. Die Preise waren vernünftig: wir hatten zu Dritt je einen Salat und einen Teller Buchweizen oder Nudeln, ein Dessert und ein Getränk, und es kostete insgesamt etwa 1500 Rubel, das sind 35 Euro.

Wir stellten uns in die proppevolle Berufsverkehrs-Metro, die wir jetzt schon so langsam kennen (zumindest die graue Linie zum Hotel), kauften noch Mandarinen und Kekse ein, und haben einen gemütlichen Abend. Der Supermarkt an der Metrostation hier im Aussenbezirk hat übrigens das beste Single Malt Angebot das ich jemals sah ...
21. Januar 2014
Unser erster Schultag (an der DSM)
"Viertel vor Acht ist Abmarsch!" Das war die Losung, die gestern ausgegeben wurde, denn wir rechneten für den Weg zur Deutschen Schule (14 km vom Hotel) statt der üblichen 25 Minuten eine ganze Stunde. Die wir dann auch fast brauchten, denn in der Stadt war alles zu, draussen ging es dann besser! Wir mussten eine Weile auf unseren Kontaktlehrer warten, und sassen dabei in der Lobby neben etlichen Schülern. Einer von ihnen sagte dann auch prompt: "Heute in der Vierten kommt eine Neue, aus der Elften!" Na, da hatten wir schon einige der zukünftigen Kollegen kennengelernt! Als Renja dann später von einem von ihnen abgeholt wurde und in drei Stunden Schnupperunterricht verschwand, da stellten sie sich aber wohl als ganz nett heraus. In der Klasse (heute 10a) sind 11 Schüler plus zwei Schülerinnen, wovon im nächsten Jahr eine geht. Der Schnupperunterricht war scheint's stressarm, denn die Russisch-Stunde wurde für ein Konzert von Jugend Musiziert nach 10 Minuten unterbrochen, und der Englischunterricht "ging so".
Der Kontaktlehrer war sehr professionell und ging mit uns in 60 Minuten alles durch. Renja hat schon ihre Stundentafel, wir müssen sie nur noch anmelden und das Schulgeld überweisen. An der ganzen Schule sind rund 500 Schüler, in der Oberstufe (11 + 12) davon 50. Die Kantine ist auch gut, hat prima Sushi!
Während des Schnupperunterrichts gingen Ulrike und ich bei toller Sonne spazieren. Der Fahrer und die Rezeptionistin der Clariant brachten uns wie gewünscht zum Park der Lomonosov-Universität, dort sollte es einen Botanischen Garten geben. Der macht im Winter natürlich wenig Sinn, diente also nur als Vorwand eines Ziels, wir fanden ihn dann auch nicht. War trotzdem schön in der Sonne!
Wir kauften Ulrike noch eine russische SIM-Karte vom Provider MTS. Und ich gab Anweisung meine polnische Roaming-Limite hochzusetzen, denn ich hatte im Januar bereits 1000 PLN nur für Datenroaming ausgegeben!
Den Nachmittag verbrachten wir wenig medienwirksam in einem Café in der Stadtmitte und nach kurzem Spaziergang in einem ganz netten Bio-Restaurant gleich hinter dem Kreml (keine Touristen dort!). Es gab Weissen Borschtsch mit Birnen, Roten Borschtsch mit buntem Teller daneben, und Speck auf rösch geröstetem Schwarzbrot. Dazu Kvass und Kräutertee. Alles sehr lecker, und es kostete nur 1/10 von Gestern! Und jetzt naschen wir noch eine Mandarine und gehen mal früher in's Bett.
20. Januar 2014
Moskau, Bürotag
Heute war Bürotag angesagt. Am Vormittag war routinemässig das regionale Management zusammengerufen, und da bin ich einfach (heute im guten Tuch, das erste Mal seit langem wieder mit Krawatte!) zusammen mit Joachim hineinspaziert. Einige der Kollegen kannten mich, hielten es aber anfangs wohl für so einen Freundschaftsbesuch eines befreundeten Nachbarstaates, wie sie es von früher kannten. Joachim eröffnete die Sitzung mit einer trockenen Ankündigung, und dann stellte ich mich und meine Perspektive vor. Sie rollten die Augen, und gingen zur Tagesordnung über. In der ersten Pause wurde dann telephoniert (wie immer, eigentlich), und die für mich und die Familie so spannende Angelegenheit war angekündigt.
Mir wurde noch das Büro gezeigt, und im Vestibül gab es eine Pirogge mit Capuccino zum Mittag.
Der aktuelle Wetterbericht der Flughäfen von heute früh zeigt die Temperaturdifferenzen. Während es in Brüssel mit 5 Grad fast schon frühlingshaft warm war, fiel in Moskau bei klarem Himmel das Thermometer doch auf satte minus 20 Grad!
Zum Dinner trafen wir uns alle wieder in einem schicken Restaurant der Spitzenklasse, dem недальний восток im Tverskoy Boulevard 15. Piekfein, ist so eine Cross-over Küche zwischen Russisch/Sibirischer Küche mit der japanischen Kultur. Es gab auch so Sachen wie Borscht mit Krabben. Renja entschied sich für einen Hummer, gegrillt, der sehr saftig aussah.
Ich hatte als Vorspeise sibirischen weissen Fisch (gefrostet gehobelt, mit Meersalz, Pfeffer und Sojasauce), und als Hauptgang Riesengarnelen aus dem Wok.
Die Toilette war sehr geschmackvoll eingerichtet.
Am prachtvoll illuminierten Tverskoy Boulevard liegt auch das alte Puschkin-Haus mit dem tollen Restaurant in der alten Bibliothek. Den Angaben der Gastgeber zufolge kostet das Abendessen dort pro Person sicher umgerechnet 200 Euro. Heute waren es "nur" 100 Euro, ohne Apéro oder Wein.
Wir fuhren dann wie die alten Hasen mit der Metro zum Hotel, null Problemo!
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