13. Mai 2015

Severodonetsk - Mittwoch

Die Sonne ging über dem Fensterbrett auf und schien mir sofort voll ins Gesicht. Mit Schrecken wachte ich auf, grauenvolle Gedanken schossen durch das doch etwas belastete Hirn: Verschlafen! Mittagszeit! Unerreichbar wegen stummgeschalteten Telephons! Aufgegeben von den Kollegen! 

Ich hatte aber noch eine gute Stunde Zeit bis zum Aufstehen. Die Sonne war nur leider nicht draussen zu halten, dünne gelbe Storen machten das Zimmer nicht wirklich dunkel. So war die Stunde nicht wirklich erholsam. 

Eine unfreundliche Kellnerin (wohl die Mutter aller muffigen Kellnerinnen, selbst der fränkischen!) händigte mir gegen den Frühstücks-Coupon eine Menükarte in russischer Schreibschrift aus, und rollte geduldig die Augen gen Himmel, als ich nicht schlagartig das Menü 2 oder so wählen konnte. Es gab dann als Überraschungsmenü Pelmeni mit Fleischfüllung, in Butter schwimmend. Morgen werde ich wie aus der Pistole geschossen das Menü 4 wählen, hoffend, dass es nicht Hering ist! Das wird sie beeindrucken!

Vom Balkon aus kann man den Fuhrpark der OSZE-Beobachter sehen. Sollte der nicht besser im Lande unterwegs sein?


Der Fuhrpark war am Abend unverändert. Halt, nein, ein Auto fehlte! Wahrscheinlich Pizza holen. 

Der Tag war intensiv mit Personalangelegenheiten angefüllt. Die Position des Werksleiters ist neu zu besetzen. Die vier internen Kandidaten mussten erst mal unsere Absage an ihre prinzipiell aussichtslose Kandidatur verstehen (wir hatten entschieden, dass zur Überwindung der internen Grabenkämpfe ein neutraler Moderator nötig ist). Es blieben nach den Telephoninterviews zwei Externe übrig, die heute ihren großen Tag hatten. Je zwei Stunden Interview inclusive der Kleinen Werkführung (mit Umziehen in Schutzausrüstung). Um es kurz zu machen: der große Kandidat (2,05 m, Schuhgröße 47)) hat es klar für sich entschieden! Er war einfach besser im Gespräch, hat sofort mit uns auf Augenhöhe gesprochen, die Kollegen eingebunden, viel gefragt und mitgedacht. 
Danach noch Feedbackrunde und Dinner, heute mit ganz wenig Vodka. 

Severodonetsk - Dienstag

Schweinesteak mit Grill- und Essiggemüse gab's zum Abendessen. Klingt jetzt geschrieben echt schlimmer als es schmeckte. 

Das Hotelrestaurant "Park" hatte eine wirklich umfangreiche Weinkarte, und offerierte 15 Whiskies - die meisten allerdings von namentlich völlig unbekannten Destillerien. Schottische Geheimtips oder lokale Mondscheinproduktion?

Das Aufstehen fiel leicht trotz unruhiger Nacht. Ich war froh, Shampoo und Duschgel eingepackt gehabt zu haben, denn da lag nix parat in dem grossen Bad! Der Kollege schlief etwas länger (Zeitverschiebung, hahaha!), das gab mir Gelegenheit meine Käse-Sandwich zu essen und mich dabei mit der Rezeptionistin Marina zu unterhalten. 

Sie hielt mich wegen meines waschechten morgendlichen "Dob'r'utra" zunächst für einen Landsmann (wir sind, man erinnete sich, im russischsprachigen Teil der Ukraine) und fing an irgendwas zu erzählen. Wir wechselten dann aber bald auf Englisch. Sie gab mir ihre Perspektive des Landes, als sie über die ukrainischen Politiker schimpfte: 'rin in die Kartoffeln - ganz schnell bereichern - raus aus die Kartoffeln. Sie vermisste Visionen und politischen Gestaltungswillen. Diese Eigenschaften fand sie jedoch (wohl nicht ganz zu Unrecht) bei - Putin! Sie bezeichnete den Präsidenten-Premier-Ringelpietz Putin - Medvedyev als "Teamwork", und beneidete die Russen um ihr neues nationales Selbstbewusstsein. Die Annexion der Krim passte da nicht so recht dazu, das war dann immer noch "unsere (ukrainische) Krim". Ihr Bruder ist in der ukrainischen Armee (Werkstätten, oder sowas) und berichtete ihr von angeblich bewussten Fehlleitungen und Falschbefehlen in ukrainischen Truppenteilen, die zu Todesfällen führten -  aufgrund von Bestechlichkeit dieser Offiziere! Für sie, eine junge Frau von vielleicht 25 Jahren, war es eigentlich nur eine Frage der Gelegenheit das Land zu verlassen. Marina war sicher nicht auf dem Maidan gewesen, und würde weder Poroshenko noch Timoshenko wählen gehen, aber leben im Separatistengebiet war ihr auch zu armselig (wenn auch motivierend. Putin!). Was fehlte ihr? Ein nationaler Demagoge! 

Was sagte Brecht über nationalistische Demagogen? "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!"

Die Autofahrt von Kharkiv nach Severodonetsk im Toyota dauerte wirklich über vier Stunden. Ohne die bessere Schlaglochübersicht in dem sitzhohen Land Cruiser hätte es wahrscheinlich noch länger gedauert, denn unser orts- (d.h., schlagloch-) kundiger Fahrer schaffte doch eine Reisegeschwindigkeit von über 100 km/h! Unterbrochen wurde die Fahrt nur für Rauchpausen und Passkontrollen. 

Verlangsamt wurde die Fahrt durch eine einzige zerbombte Ponton-Brücke. Direkt daneben standen noch einige zerstörte Häuser, Kollateralschäden beim Angriff auf die Brücke. Sonst sahen wir keine militärischen Schäden, nur indirekte Kriegsfolgen wie stillstehende Raffinerien. 


Dafür gab es auch zwischen den Tankstellen noch Sprit zu kaufen:


Insgesamt fünf Strassensperren hatten wir zu passieren, nur eine davon war etwas aufwändiger und dauerte wegen einer Nachfrage etwas länger. Sonst kamen nur bewaffnete Soldaten mit Kevlarweste und wollten unsere Pässe sehen, einmal musste der Fahrer auch unsere Koffer aufmachen. Wir Passagiere wurden kein einziges Mal angesprochen, noch nicht einmal angesehen! Die Soldaten waren gut ausgerüstet, aber recht aberteuerlich gekleidet mit ihren Sturmhauben, Banderas, Sonnenbrillen und Stiefeln oder sogar Sportschuhen!


Ukrainisches Fähnchen sichtbar an der Windschutzscheibe, und Dashcam im Stoffbeutel (wegen des Photographierverbots):


Nicht nur wir wurden kontrolliert:


Eine "Zivilstreife" (hier war ich mir auf einmal nicht so sicher ob es gut war, dass sie meine Kamera sahen ...)


Im Hotel MIR in Severodonetsk stellten wir unsere Koffer ab und fuhren ins Werk. Zum Glück galt mein alter Werksausweis vom März 2014 noch, da ging es flott durch's Drehkreuz. Die Seriennummer des Laptops wurde gegen die angemeldete Nummer abgeglichen (der Kollege kommt schon seit Jahren mit der gleichen Nummer durch, obwohl sein Laptop inzwischen zwei mal wechselte!). 

Es gab ein Managementgespräch in kleinen Kreis (leider recht einseitige "Musik von vorne"), und ein Townhall Meeting mit über 70 Teilnehmern und einigen guten Fragen. Beides verlief positiv und mit gutem Echo. 


Abends dann gingen wir zu zehnt in das " Golden Palace", genossen armenische Küche, Vodka und Säfte. Der Kollege versuchte noch das Rückspiel München - Barcelona auf den Fernseher zu bekommen. Als es ihm endlich gelang, da passte ihm der Spielstand nicht mehr!

Im Hotel MIR lümmelte am Abend ein OSZE-Mann in der Lounge und begrüsste seine heimkehrenden Kollegen mit einem zynischen "Hi there! Surviving?"

11. Mai 2015

In die Ukraine - Montag

Die UEin wesentlicher Teil meiner wachen Zeit in der Ukraine wird aus Transfers bestehen. 
Die Abreise aus Moskau begann mit der Fahrt zum Flughafen um 14:30 Uhr. Der Flug nach Kyiv geht um 17:00 Uhr mit Anschlussflug nach Kharkiv um 19:30 Uhr. Dort übernachte ich zwangsläufig wegen der nachts geschlossenen Strassensperren, und werde spätestens ab 07:00 Uhr vier Stunden lang nach Severodonetsk gefahren (das ist auch kein Zuckerschlecken!). 

Das Einchecken in DME verlief normal, allerdings wurde mein Pass an eine unscheinbare Zivilperson im Hintergrund zur Sichtkontrolle weitergereicht. Keine Ahnung, ob diese Person russische oder ukrainische Interessen vertrat! Aber das Gepäck ist durchgecheckt, und ich habe (miserable! 6E! 29F!) Sitze im Flieger. 

Die Immigration dauerte auch etwas länger als sonst, hier wurde dann mit einer wichtigen Person telephoniert: "Wolle mer'n 'nauslasse?" Bestehende ukrainische Stempel im Pass wurden kopiert und ihre Zahl durchgegeben, meine Ähnlichkeit mit dem Passbild nochmals extra verifiziert. Passte scheint's. 


Fast den ganzen Flug über röchelte ich meinem lesenden Sitznachbarn auf 6D in's rechte Ohr. Der Flug war ruhig, und landend sah ich die fruchtbaren Böden rund um Kyiv von oben:


Die Passkontrolle in Kyiv war zwar wegen langer Schlange zäh, aber das Abstempeln ging ganz flott. Vielleicht lag das am Zweitpass ohne russische Visa? Den habe ich mal für den eventuellen Besuch der berüchtigten "countries of evil" angeschafft. Hätte nicht gedacht ihn in dieser Konstellation einmal erfolgreich einsetzen zu können ... 
Mit an Bord des Weiterfluges nach Kharkiv ist der frisch gekürte Europameister im Synchronschwimmen! Der Kapitän sagte das im Bordfunk durch und alle klatschten. Aber ich hatte da schon die Pokalträgerin gefragt und wusste längst Bescheid. Synchronschwimmen war einmal mein Lieblingssport, damals im SV 05! Diese Tatsache wird leider häufig vergessen. 

Das Park-Hotel hat italienische Öl-Motive an der Wand hängen (nur Acryl ergibt diese vibrante Coloratur!). Scheint das erste Haus in Kharkiv zu sein, die Zimmer sind zum Verlaufen gross. Morgen um Sechs geht es mit Breakfast-Box im Auto weiter. 

9. Mai 2015

9. Mai in Moskau - Die Videos

Alle Videos wurden aufgenommen am Pushkin-Platz, am oberen Ende der Tverskaya. Viel gesehen haben wir nicht:

Unmengen Menschen warten, schon 2 Stunden vor Beginn der Parade: https://youtu.be/6C1A5KdsGqY
Hinter den Kinderpos und Tablets scheint sich was zu bewegen: https://youtu.be/sTJa2g5kKPw

Zuerst kamen die Helikopter: https://youtu.be/hQi-EAB2ce4

Dann die strategischen Bomber: https://youtu.be/9tpbjhHUMqk


Und zum Abschluss die Flugakrobaten mit der russischen Tricolore: https://youtu.be/999aK9yJxj8

Ganz zum Abschluss gab es im Stadtgebiet noch 12 Feuerwerke. Wir gingen zu dem über dem Kreml: http://youtu.be/__bd21IdzEw
Leider wurde die Familie durch einen unüberwindlichen Polizeicordon getrennt und sah das Feuerwerk damit aus zwei Perspektiven: 


Die Tverskaya wurde voll gesperrt und zur Fussgängerzone:


Wir sahen zwei Schilder mit "nach Washington" und "nach Berlin"



Siegesfeier in Moskau

Ich hatte extra den späten Nachtflug von Frankfurt aus zurück gewählt, damit ich noch rechtzeitig zur Parade in Moskau bin. LH1472 war bis auf den letzten Platz ausgebucht, alles Russen mit möglicherweise der gleichen Absicht. Ich bekam ein Upgrade, und weil der Passagier neben mir nicht erschien, hatte ich die ganze Business-Reihe 1D-1F für mich zum Liegen! Luxus kann auch relativ sein!
Die Kehrseite kam dann, dass ich erst um Drei zu Hause ins Bett kam und der Wecker bereits um Sieben wieder klingelte! Kurz nach Acht (die Parade sollte um 10 Uhr beginnen, und nach den ganzen Drillübungen der letzten Wochen hatten wir keinen Funken Zweifel, dass sie das auch tut) verliessen wir das Haus - und sahen Augenblicke später schon das erste Absperrgitter zur Tverskaya hin, der grossen Aufmarsch-Strasse: Unpassierbar für Normalsterbliche ohne Einladung oder Spezialausweis. Wir marschierten hoch zum Pushkin-Platz, und fanden hinter dem obligatorischen Metalldetektor einen Platz in der Menge, vielleicht 10 Meter Menschenmenge bis zum Absperrgitter der Paradestrasse. Da waren andere wohl noch früher aufgestanden und hatten sich hingestellt, oder Aussichtspunkte wie Bäume, Mäuerchen oder Dixi-Klos besetzt ...

Da standen wir dann eingekeilt am Fleck, ohne Zeitgefühl und mit krampfenden Waden. Vor uns auf der Piste stand eine S-400-Lafette und eine Interkontinental-Yag-25-Rakete (und die standen auch noch da als wir wieder gingen, waren wohl Reserve, oder vielleicht defekt?).  Irgendwann wellte ein Hurra!-Schrei durch die Menge, eine Rede wurde undeutlich über die Lautsprecher übertragen, und die Nationalhymne gespielt. Zur folgenden, schmissigen Marschmusik gab es dann wohl die Show der 16'000 marschierenden Soldaten unten auf dem Roten Platz, da bekamen wir hier aber nichts davon mit. Einige der grünen Gefährte paradierten dann weit von uns entfernt vorbei, unsere Sicht versperrt durch Hunderte in die Höhe gereckte Smartphones oder - schlimmer - Tablets, und die Hintern der vor uns aufgeschulterten Kinder. Möglicherweise wäre es "smart" gewesen, wenn jeder Photograph nicht die lokale Originalsicht sondern den Bildschirm des Smartphone direkt vor sich gefilmt hätte: dann hätten alle eine Aufnahme aus der ersten Reihe gehabt ...
Aber die Flugzeuge direkt über unseren Köpfen waren gut sichtbar und eindrücklich. Warum nur fällt mir zu Helikoptergeschwadern immer der "Ritt der Walküren" aus dem Film "Apokalypse Now" ein?

Die Zuschauermenge löste sich kurz nach Elf auf und ergoss sich - bei strahlender und die uneingecremte Haut verbrennender Sonne - unter anderem in den Ringpark des Tverskoiy Bulvar. Dort ergatterten wir eine Sitzbank an einem beliebten Photo- und Selfie-Ort, und hatten viel Spass an der bunten Demonstration gelebter Vanitas. Wir hatten auch ein eher unangenehmes Erlebnis mit gelebter Hybris, als wir einen Geldschein verloren und eine Banknachbarin aus einer jungen Gruppe mit GoPro und Rucksack ihn offen aufhob (erst dadurch bemerkten wir dann unseren Verlust). Sie setzte sich wieder, legte den Geldschein neben sich auf die Bank, und schaute uns provozierend bei unserer Suche zu. Weil wir sofort Augenkontakt mit ihr fanden und das Geld ja neben ihr liegen sahen, ging ich rüber und fragte sie, ob sie Englisch spräche. Njet. Mühsam versuchte ich ihr unseren Wunsch nach Rückgabe des Scheins auf Russisch klarzumachen, merkte aber schnell, dass dies nur ihrem Vergnügen und unserer Erniedrigung diente. Als sie ihren Spass gehabt hatten,  hielt sie den Schein in die Luft (ein Wunder, dass er ihr nicht zufällig aus der Hand fiel!) und wir kommten ihn nehmen. Mit einer unfreundlichen russischen Frage und einer wischenden Handbewegung wurden wir wieder entlassen. So müssen sich Asylbewerber in Hoyerswerda und anderswo im Alltag auch fühlen, das Treffen mit Nationalisten ist nicht angenehm. 

Wenn ich das Erlebnis mit dem Geldschein so ausführlich schildere, dann soll das nicht den Eindruck einer durchaus harmonischen Veranstaltung im Park trüben. Aber es war eben eine Veranstaltung zum Ende eines Krieges, mit bewusst und massiv geschürter nationaler Erinnerung, und das hatte wohl alle erfasst. Es waren ja auch die Generationen unserer Väter und Grossväter, die diesem Volk 27 Millionen Tote brachten. Von daher ist es immer noch eine grosse Errungenschaft der letzten Jahre, als Deutsche in der friedlichen Menge stehen und der Parade zusehen zu können. Nur gerade wird das schwieriger, vielleicht werden wir jetzt mehr zu Ausländern ...





Einige Videos kommen separat. 

8. Mai 2015

Management-Roadshow Europa

Heute war Roadshow für das europäische Management in Höchst. In einer Zeltstadt, mit super Catering. 



Mehr als 200 Gäste füllten das Zelt in den Pausen (während der Workshops konnte ich nicht photographieren, weil ich ja ganz doll aufpassen musste!). 


Der Mann in Weiss ist übrigens kein Clown sondern Catering!

Wir hörten auch Vorträge:


Und sahen die schwarzen Tulpen vor dem Forschungsneubau:


Was für ein Kontrast zu Moskau im Anfang Mai!



1. Mai 2015

Literatur (2)

Das Echo auf den letzten Blog war recht übersichtlich, ich danke der Einsenderin aufrichtig für ihr Feedback. Vielleicht war das Rätsel ja zu schwer, oder hatte einen persönlichen Bias. Passiert ja gerne bei Literatur und Kunst, dass kleine Menschenkinder den eigenen Geschmack für den Maßstab für Weltkulturerbe halten! So waren dann meine Bücher nicht eure Bücher (oder eure Bücher nicht meine Bücher), und das Rätsel wurde unlösbar.
Das Stöbern hat trotzdem Spaß gemacht und Einsicht geschaffen ("Was ist für mich wichtige Literatur?" Die 10 Titel wären aber auch nicht unbedingt die 10 Bücher, die ich auf die berühmte einsame Insel mitnehme).
Und das Schreiben des Blog war ja für mich wie immer nur die Spitze des Eisbergs des Genusses.

Hier die auflösenden Quellen:

  1. Ulysses, von James Joyce
  2. The Adventures of Huckleberry Finn, von Mark Twain
  3. Auch ich war in Arkadien!, von Josef Freiherr von Eichendorff
  4. Krambambuli, von Marie von Ebner-Eschenbach
  5. Effi Briest, von Theodor Fontane
  6. Moby Dick, or The Whale, von Hermann Melville
  7. Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten, von Sigmund Freud
  8. Die Leiden des jungen Werther, von Johann Wolfgang von Goethe
  9. Nachtasyl, von Maxim Gorki
  10. Leaves of Grass, von Walt Whitman

Alle Titel wohl bekannt, gell?

824: „Muß di ni argern, dann geit di dat goot“

Sinnspruch an der Wand des Glücklichen Matthias : Darunter schmeckte uns Pannfisch und Schlemmerteller (nein, nicht der vom Horst!).  Danach...